Samstag, 22. August
Nach dem Frühstück …
… erkunden wir das Ammeln-Tal:
Obwohl offiziell gesperrt, zieht uns die Straße nach Anirgui magisch an – allerdings trauen wir uns dann doch nicht, sie ganz bis zum Ende zu fahren.
Stattdessen folgen wir spontan »nur noch ein bisschen« der sich so verführerisch schlängelnden Straße gegenüber – bis hoch hinauf nach Azourane und bis es wirklich nicht mehr weitergeht.
Dann geht es wieder zurück:
Im Hotel …
![]()
|
![]()
|
… erfrischen wir uns im Pool, wo Amelia schon die letzten beiden Stunden der vierjährigen Sabrina (Tochter einer ehemaligen Hotelangestellten) Schwimmunterricht gegeben hat.
![]()
|
![]()
|
![]()
|
![]()
|
Am Nachmittag die nächste abenteuerliche Fahrt – zum Grand Canyon Marokkos (der leider aufgrund starker Unwetterschäden und umfangreicher Befestigungs- und Sicherungsarbeiten wie eine einzige große Baustelle wirkt).
Am Ende der Straße liegt Aoukerda, ein ziemlich verfallenes 70-Seelen-Dorf, wo uns ein freundlicher Bewohner den Weg zu einem Entwässerungstunnel zeigt.
![]()
|
![]()
|
Auf dem eineinhalbstündigen Rückweg nehmen wir einen älteren Herrn ein Stück weit mit.
Gegen Sieben holen wir Amelia im Hotel ab …
… und fahren noch einmal gemeinsam zu den »Blauen Steinen«, wo wir die Zeit bis zum Sonnenuntergang verbringen:
![]()
|
![]()
|
Abendessen im vertrauten Grillrestaurant in Tafraoute: