Freitag, 14. August
Nach dem Frühstück genießen wir wieder ausgiebig unser Hotel:
Am Nachmittag dann ein Ausflug nach Rabat. Gut gestärkt mit frischen Schmalzkringeln verlassen wir die Altstadt von Salé, …
… werfen einen Blick auf den hinter der Stadtmauer gelegenen Friedhof …
… und sammeln noch ein paar neue Eindrücke am Strand – heute bei Flut:
Mit einem kleinen Ruderboot setzen wir ans andere Flussufer über (für 10 ct pro Person):
In Rabat spazieren wir die Corniche bis zur Kasbah des Oudaïas entlang:
Wir erklimmen den burgähnlichen Stadtteil, genießen Tee und Gebäck im Café Maure mit herrlicher Aussicht, sind ansonsten aber nicht sonderlich begeistert: Alles ist voller Touristen und in den Gassen kaum echtes Leben.
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Aber die Aussicht auf die Strände von Salé und Rabat ist großartig:
Wir verlassen die Kasbah wieder …
… und tauchen in die Gassen der Medina ein, die seltsam trostlos und ausgestorben wirken:
Während wir noch rätseln, warum hier heute alles geschlossen hat, …
… stecken wir völlig unvermittelt ein paar Straßen weiter im Gedränge fest:
Wir schlagen uns bis zu den Markthallen durch, wo es glücklicherweise etwas ruhiger zugeht und wir sogar noch einen freien Tisch in einem kleinen Lokal finden.
Auch nach dem Essen ist hier immer noch viel los:
Für den Heimweg testen wir inDrive, was auch zunächst gut klappt. Ein Auto ist schnell gefunden und der Fahrer sehr nett. Allerdings fährt er extrem hektisch, verfährt sich mehrfach und als er dann schließlich nach dem Weg fragen möchte, geht auch noch sein Auto kaputt – es gibt nur noch schreckliche Geräusche von sich. Wir bezahlen, wünschen ihm alles Gute und gehen den Rest zu Fuß.